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LISTE ALZHEIMER 1996

Bundesweite Aufmerksamkeit für Regensburger OB-Kandidaten 'Josef Alzheimer'

JOSEF ALZHEIMER

"Freier Schweinsbraten für freie Bürger"

 

1996 wirbelte die „Liste Alzheimer“ die Regensburger Politlandschaft gehörig durcheinander.

 

Wirt Karl-Heinz Mierswa alias Josef Alzheimer hielt den Politikern etablierter Parteien den Spiegel vor und machte auf deren pathologisches Verhalten aufmerksam:

Versprechen vor der Wahl – vergessen danach!

 

Und so bot der Spitzenkandidat

„Freien Schweinsbraten für freie Bürger“ für alle notwendigen Unterstützer, die mit ihrer Unterschrift eine Zulassung zur Kommunalwahl überhaupt erst ermöglichen sollten.

​Die Staatsanwaltschaft half mit und ermittelte wegen Wählerbestechung.

 

Der Stein kam ins Rollen, die Aufmerksamkeit war bundesweit geweckt.

 

Vertreter von TV-Sendern und anderen überregionalen Medien gaben sich im Auer Bräu die Klinke in die Hand und die programmlose Inszenierung des Politikers Alzheimer nahm seinen Lauf. Der Vorwurf der Bestechung wurde später fallen gelassen.

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REGENSBURG HAIDPLATZ

"Vergessen wir, was war!"

4000 Besucher verfolgten seine Großkundgebung mit Staatslimousine, Bodyguards, bayerischem Defiliermarsch

und dem Slogan „Vergessen wir, was war!“

REGENSBURGER STADTRAT

Josef Alzheimer mit Vize Hubert Lankes

 

Zwar schaffte es Josef Alzheimer nicht auf den Sessel des Oberbürgermeisters,

doch zog er mit Vize Hubert Lankes in den Regensburger Stadtrat ein.

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BUNDESWEIT

TV Talkgast Josef Alzheimer

Danach war Alzheimer begehrter Gesprächspartner bei Alfred Biolek,

Götz Alsmann und vor und nach dem Spektakel 'Live aus dem Schlachthof'.

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